Jeder zweite Vater möchte die Hälfte der Betreuung übernehmen. Tatsächlich gelingt das nur jedem fünften.
— Väterreport 2023, Bundesfamilienministerium
Rund 450.000 Väter in Deutschland haben ihren Arbeitgeber bereits gewechselt, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht stimmte. Bei den unter 35-Jährigen denken sogar zwei Drittel über einen Wechsel nach.
Gleichzeitig überschätzen Unternehmen ihre eigene Väterfreundlichkeit massiv: 63 Prozent der Personalverantwortlichen halten ihr Unternehmen für sehr väterfreundlich – aber nur 38 Prozent der Väter teilen diese Einschätzung. Diese Wahrnehmungslücke ist die größte unerkannte Schwachstelle in der Fachkräftestrategie vieler Organisationen.
Väterfreundlichkeit beginnt nicht bei der Elternzeit-Regelung – sie beginnt in der Kultur. Werden Väter aktiv angesprochen? Gibt es Vorbilder in Führungspositionen? Ist Vereinbarkeit für Männer genauso selbstverständlich wie für Frauen? Genau das macht den Unterschied zwischen einem Unternehmen, das Väter verliert, und einem, das sie anzieht.
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Unser Quick Check zeigt Ihnen in 5 gezielten Fragen, wo Sie stehen und welche konkreten Schritte den größten Unterschied machen.
Wie väterfreundlich ist Ihr Unternehmen?
5 gezielte Fragen, die zeigen, wo Sie stehen – und wo das größte Potenzial für Ihre Organisation liegt.
Basierend auf der Prognos-Studie (BMFSFJ, 2022), dem Väterreport 2023 und dem Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit.
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Warum Väterfreundlichkeit jetzt strategisch wichtig ist
Der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2023 zeigt: Die Hälfte aller Unternehmen glaubt, dass die Unterstützung von Vätern in den nächsten Jahren noch bedeutsamer wird. Der Anteil der Unternehmen, die männliche Führungskräfte ausdrücklich ermuntern, Elternzeit zu nehmen, hat sich seit 2015 auf 34 Prozent verdoppelt.
Vollzeitnahe Teilzeitmodelle für Väter und ergebnisorientierte Führung setzen sich mittlerweile in rund 40 Prozent der Unternehmen durch – fast doppelt so viel wie 2015. Aber ohne eine Kultur, die aktive Vaterschaft nicht nur ermöglicht, sondern sichtbar macht, bleiben diese Instrumente wirkungslos.
Genau hier setzt hej impact an: Wir verbinden Organisationsberatung mit dem Aufbau einer echten Väterkultur – bottom-up statt top-down, mit messbarer Wirkung.
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